Konzept

Kinder sind neugierig auf alles Lebendige
und wollen es selbst erforschen.

Kinder haben viele Fragen. Die wollen wir beantworten. Wir gehen mit bis zu 17 Grundschulkindern in die Natur, es wird gefühlt, gelauscht, geschmeckt, getobt und vieles mehr und nebenbei noch etwas gelernt. Über das spielerische Entdecken der Natur werden Kenntnisse und Vertrautheit vermittelt. Wir möchten daraus langfristig eine Motivation erwachsen lassen, unsere natürliche Umgebung mit ihren Pflanzen und Tieren zu bewahren und zu schützen.

In der Umgebung gehen wir in den Wald, laufen über Wiesen und Felder, nehmen Ernteabläufe wahr, beobachten Reiherkolonien, finden Specht- und Fuchshöhlen, Dachsbauten, lernen im Herbst den Harvester kennen, nehmen zu allen Jahreszeiten die Hunte wahr…. das sind nur einige unserer Unternehmungen.

Wir bewegen uns im Marschgebiet mit den Wiesen und Feldern genauso wie im Moorgebiet und lernen die Entstehung des Moores und den Sonnentau kennen, beobachten Prachtlibellen und vieles mehr.

Auch Bauernhöfe werden von uns besucht und unterschiedliche Arten von Tierhaltung und Ackerbau angeschaut (z.B. ein Bauernhof in Wiemerslande, Demeter in Gummersort, Erdfrüchte). Die Storchenstation in Berne oder die Wildtierauffangstation in Rastede können auch ein Ziel sein. Dabei ist es selbstverständlich mit den Kindern Rücksicht auf Mensch und Tier zu nehmen und ihnen das verständlich zu machen.

 

Das bunt gemischte Programm während der drei Stunden bietet

  • Naturbeobachtungen,
  • naturbezogene Spiele
  • Vermittlung von Artenkenntnis und ökologischen Zusammenhängen
  • kreativen Zugang durch Basteln und Malen im Freien.

Eine gemeinsame Pause mit einem kleinen Picknick rundet den Nachmittag ab.
Begleitet werden die Kinder von einer Biologin und einem Vereinsmitglied.